Nichts Neues bei den Bauzinsen

Die Zinsen für Baudarlehen für Bauherren und Immobilienkäufer zeigen dem Juni kaum Veränderungen und der seit Monaten von den Experten prognostizierte, mittelfristige Anstieg ist noch nicht in Sicht.

In der aktuellen Zinstabelle, die die Südwestpresse Ulm am 19.07.10 veröffentlicht hat, finde ich folgende Daten, weitere Infos finden Sie auch hier.

Die Mittelwerte (Soll) für 5-jährige Zinsbindungen bleiben bei 2,86%, für 10-jährige sind sie von 3,60% auf 3,57 gefallen und bei 15-jähriger Bindung auf 4,00%.

Wer ist am günstigsten und wer ist am teuersten bei der 10-jährigen Bindung?

Unter den Filialbanken und Sparkassen liegt die PSD Bank Stuttgart weiterhin mit 3,33% (nominal) vor der Volksbank Balingen mit 3,37% und der Sparda-Bank Baden-Württemberg mit 3,39% bei einer Beleihungsgrenze von 60% unangefochten an der Spitze (14 befragte Banken). An teuersten ist die DSL-Bank, die weiterhin am Immobiliengeschäft nicht mehr interessiert ist, denn die Darlehen kosten hier 4,04%.

Weiter machen einige Banken keine allgemeinen Angaben mehr, sondern beantworten nur noch einzelne Kundenanfragen, wohl um Risiken wegen der neuen Verbraucherrichtlinie zu vermeiden

Bei den Direktanbietern und einer Beleihungsgrenze von 80% ist Accedo mit 3,25% günstigsten unter den 8 befragten Instituten, die anderen folgen mit deutlichem Abstand, am teuersten ist auch weiterhin mit 3,80% der Ing.Diba.  

Bei den Versicherungen (6 befragte) hat sich die HUK Coburg mit 3,30% an der Spitze zurückgemeldet, während die LV1871 mit 3,69 während das Schlusslicht bildet.

Diese Angaben sind natürlich ohne Gewähr und denken Sie daran, im ganz persönlichen Einzelfall können sich die Zinssätze auch bei den genannten Banken mehr oder weniger deutlich von diesen Bankangaben unterscheiden.

Aber eins macht dieser Zinsvergleich deutlich, es lohnt sich mit mehreren Anbieter zu reden und zu verhandeln. Denken Sie auch bei bald auslaufenden Zinsbindungen an die Vereinbarung eines Forwarddarlehens.

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Makler und Immobilienverkäufer (1)

Wohnanlage top10 immobilien blog ©walker

Wenn man eine Immobilie zu verkaufen hat, steht man vor der Wahl, alles in Eigenregie zu machen und dabei die Maklerprovision einsparen oder kaum Arbeit zu haben, dafür aber geht vom Verkaufspreis die Provision ab.

Der erste Weg ist der aufwendigere, man muss bekannt machen, dass die eigene Immobilie zum Verkauf steht, im Internet oder auch mittels Zeitungsanzeigen, vielleicht auch durch Flyer. Das kostet Zeit und meist auch Geld, wenn sich dann ein oder mehrere Interessenten melden, muss man selbst die Besichtigungstermine wahrnehmen und im günstigsten Fall die Verhandlungen zu einem glücklichen Ende bringen.

Geht man zu einem Makler, nimmt einem der viel Arbeit ab und er hat die größeren Möglichkeiten an Interessenten zu kommen. Im günstigsten Fall muss man als Verkäufer dann nur noch den Notartermin zum Verkauf wahrnehmen.

Aber wer ist der richtige Partner für den Verkauf?

Hier einige Tipps:

Sprechen Sie nicht nur mit einem Makler, auch wenn der einen guten Ruf hat und schon lange erfolgreich auf dem Markt ist.

Vor einiger Zeit hat sich ein Bekannter nur an das jahrzehntelang eingeführte, führende Maklerbüro in der Region gewandt, seine Vorstellungen vom Verkaufspreis wurden ohne Wenn und Aber akzeptiert. Was will man mehr?

Nach mehreren Wochen gab es den ersten Interessenten, der aber deutlich weniger bezahlen wollte. Dies hätte mein Bekannter akzeptieren sollen, doch der Makler hatte ja gemeint, der Verkaufspreis gehe in Ordnung.

Nach Monaten kam er zu der Überzeugung der Preis müsse reduziert werden, nach 1 Jahr wurde nochmals deutlich reduziert, doch es kam zu keinem Verkauf. Nach weiteren Monaten wollte der Makler den Preis nochmals senken. Da spielte der Verkäufer nicht mehr mit und ging auf die Suche nach einem neuen Makler.

Jetzt sprach er mit mehreren und fragte nach deren Preiseinschätzungen. Dabei stellte sich heraus, dass diese deutlich unterschiedlich waren. Einige wollten die Wohnungen verschleudern, denn je billiger das Angebot ist, umso einfacher und schneller geht der Verkauf. Das macht für viele Sinn, denn etwas geringere Provision für sehr viel weniger Arbeit und Aufwand rechnet sich.

Der Verkäufer entschied sich für einen Makler, der einen Preis für realistisch hielt, zu dem der 1. Makler nicht erfolgreich war und nach 4 Wochen war der Verkauf unter Dach und Fach, denn der 2. Makler zeigte sich im Gegensatz zum Ersten sehr engagiert und verfügte über bessere Kontakte und schaffte es, mehr Interessenten für die Wohnung zu interessieren.

Wichtig ist es also, einen marktfähigen Preis zu ermitteln, dabei kann man die Preisvorstellungen verschiedener Makler mit Preisen aus Anzeigen vergleichen oder sich von den Maklern aufzeigen lassen, wie deren Preisvorstellungen zustande kommen.

Oder Sie können sich natürlich auch ein Gutachten einholen, in manchen Orten gibt es bei der Verwaltung angesiedelte Gutachterausschüsse, die nicht zu teuer sind und einen guten Überblick haben. Sachverständige kosten entsprechend Geld, mitunter aber auch lohnend. Von Onlinegutachten würde ich abraten, das Geld dafür, verwenden Sie besser für einen schönen Abend mit ihrem Partner oder Ihrer Partnerin.

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Makler und Immobilienkäufer

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Makler haben bei uns nicht den besten Ruf und manche von Ihnen tun vieles, um diesen schlechten Ruf zu rechtfertigen, doch es gibt auch eine Vielzahl von seriösen und erfolgreichen Maklern, die sich zurecht als sinnvolles Bindeglied zwischen Verkäufer und Käufer definieren. aber was ich derzeit bei einer „Diskussion“ bei Xing lese, ist noch die Steigerung. Da wird die ganze Branche verunglimpft, weil sich einzelne Kunden übervorteilt fühlen und es wird mehr oder weniger offen, dafür eingetreten, auf die Dienste von Maklern zu verzichten.

Wenn man aber genauer hinschaut, dann liegen die Ursachen von Problemen nicht nur bei den Maklern, sondern auch bei unvorbereiteten Käufern.

Ein Großteil der Kritik bezieht sich auf das Vergütungssystem, nachdem auch der Käufer sich meist an der Maklerprovision beteiligen muss. Doch was ist daran so problematisch, denn auch wenn die Provision vom Verkäufer allein bezahlt wird, so wird er diese – wenn möglich auf den Kaufpreis aufschlagen, bzw. der Käufer wird die von ihm zu bezahlende Provision zumindest gedanklich zum Kaufpreis dazurechnen und dann prüfen, ob ihm das Objekt den Preis wert ist.

Doch ist dies für einen Immobilienkäufer überhaupt möglich auf Makler zu verzichten?

Ich glaube nicht, denn viele Objekte werden nur über Makler verkauft und warum das so ist, werde ich in einem späteren Post entsprechend beleuchten.

Wenn Sie ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück kaufen wollen, dann müssen Sie zunächst einmal genau wissen, was Sie wollen und erst, wenn Sie darüber Klarheit haben, dann können Sie auf die Suche gehen.

Wird Ihnen ein entsprechendes Objekt angeboten, müssen Sie das Objekt sorgfältig prüfen und Eigentümer bzw. Makler genau befragen und sich auch das Umfeld ansehen bzw. sich dort umhören.

Mitunter kann es sinnvoll sein, bereits vor einem Besichtigungstermin die Fragen zu stellen, dann können Sie sich den Termin vielleicht ersparen oder der Makler hat die Möglichkeit, sich diesbezüglich zu informieren, um Ihre Fragen dann beantworten zu können.

Kann Ihnen der Makler keine erschöpfende Auskunft geben, lassen Sie nicht locker und kaufen Sie nicht, bevor alle Ihre Fragen beantwortet sind und Sie eine endgültige Bewertung vornehmen können. Tun Sie das nicht und kaufen Sie ohne ausreichende Infos, so ist nicht der Makler schuld, sondern Sie selbst, wenn Sie eine böse Überraschung erleben.

Lassen Sie sich nicht unter (Zeit-)Druck bringen und lassen Sie sich nicht von blumigen Orten und unverbindlichen Zusagen einlullen.

Welche Fragen relevant sind, habe ich hier und hier bereits beschrieben.

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Den richtigen Schlüsselfertigbauer finden

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Hier den richtigen Partner zu finden, ist besonders wichtig,  denn hier fehlt meist der Architekt als Zwischenglied zu dem bzw. den ausführenden Unternehmen.

Wie finden Sie nun den richtigen Schlüsselfertig-Anbieter?

Auch hier ein ganz ähnliches Vorgehen, wie beim Planer. Schauen Sie sich in Baugebieten um, fragen Sie die Bauherren nach der ausführenden Firma, lassen Sie sich von den Firmen Referenzen benennen und unterhalten Sie sich gezielt mit den genannten Personen, dabei kann ein Fragebogen sehr hilfreich für Sie sein. Ob Sie diesen im Gespräch benutzen oder ob Sie hinterher alles sofort notieren, ist Geschmacksache, aber bei der ersten Methode vergessen Sie nicht so leicht etwas.

Bedenken Sie aber, wenn Sie sich mit jemand unterhalten, der Ihnen als Referenz genannt wurde: es handelt sich um einen zufriedenen Kunden, der mögliche Schwächen nicht festgestellt oder ggf. übersehen hat, weil sie für ihn nicht relevant waren oder die positiven Eindrücke einfach überwiegen. Kritische Untertöne sind daher von ganz erheblicher Bedeutung und sollten konkret hinterfragt werden.

Dann surfen Sie im Internet und informieren Sie sich auf der jeweiligen Betriebshomepage genau über das Unternehmen, hier können Sie auch erste Hinweise zur Leistungsbeschreibung und zu den Haustypen oder zu den Möglichkeiten der Planung und Ausführung erhalten. Lassen Sie sich dabei weder von einer besonders professionellen Gestaltung noch von einer einfacheren Ausführung des Internetauftrittes zu sehr beeinflussen, hier zählt in erster Linie der Inhalt.

Zwar sind die Informationen im Internet meist weniger aussagekräftig als in Prospekten oder im Gespräch, aber der große Vorteil ist, Sie können sich zunächst informieren, ohne bei einer Firma Ihr Interesse zu bekunden und Ihre Adresse zu hinterlegen. Denn sonst werden Sie mitunter mit Anschreiben, Anrufen oder auch Besuchen genervt, manchmal sogar belästigt, sofern Sie sich dies nicht ausdrücklich verbeten haben.

In der heutigen Zeit ist es gerade im Baugewerbe und bei Schlüsselfertig-Anbietern besonders wichtig, einen Partner zu finden, der so solvent ist, dass er

Ihr Haus wirklich fertig stellen wird

auch während der gesamten Gewährleistungszeit noch existent ist.

Fragen Sie daher z.B. nach einer Fertigstellungsbürgschaft, vor allem, wenn auch von Ihnen eine Finanzierungsbestätigung oder andere Garantien verlangt werden. Aus der Reaktion können Sie wertvolle Hinweise erhalten. Ob Sie eine solche dann vereinbaren, muss im Einzelfall entschieden werden.

Lesen Sie auch aufmerksam die Zeitung und hören Sie sich um, was über eine Firma geredet wird. Nicht alles wird zutreffend sein, aber manche Informationen sind mitunter sehr hilfreich, um weitergehende Fragen zu stellen.

Haben Sie einen oder mehrere potenzielle Partner gefunden, dann schauen Sie sich die in der Ausführung befindlichen Projekte an, um z.B. den Qualitätsstandard und die tatsächliche Art der Ausführung zu erkennen. Fragen Sie immer nach, ob die gezeigte Ausführung auch der Ihnen angebotenen entspricht, lassen Sie sich das ggf. schriftlich bestätigen.

Fordern Sie dann von den in Betracht kommenden Unternehmen Angebote an und vergleichen Sie diese genau, dies gilt sowohl für den Leistungsumfang als auch für den Qualitätsstandard und zum Schluss natürlich für den Endpreis.

Meist ist der Verkäufer oder Berater, der Ihnen die Leistung anbietet und mit dem Sie darüber verhandeln, nicht derjenige, der nachher für die Ausführung der Arbeiten verantwortlich ist. Fragen Sie daher, wer die Planung und wer die Bauleitung übernimmt und lassen Sie sich die entsprechenden Personen nach Möglichkeit vorstellen, denn mit diesen müssen Sie hinterher klarkommen. Sinnvoll ist es auch, wenn Sie vor Vertragsabschluss den Geschäftsführer oder Inhaber kennen lernen, denn das ist Ihr Ansprechpartner, wenn es Probleme gibt.

Der Text stammt aus meinen Bauherren-Ratgeber

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Die Wohnküche – Ein unaufhaltsamer Trend

© bulthaup

Die Wohnküche als Kommunikationszentrum ist heute kaum noch wegzudenken und ist nach wie vor der Trend bei Neubauten.Wer kennt das nicht, man trifft sich mit der Familie und Freunden zu einem gemütlichen Abend und irgendwie verweilen die Gäste häufig die meiste Zeit in der Küche statt im Wohnzimmer, auch wenn die Küche noch so eng ist. Ein Grund mehr die Küche möglichst großzügig und offen zu planen, denn die Wohnküche stellt den Treffpunkt der vier Wände dar.

Offene Räume sind besonders beliebt und ideal wenn man Kochen, Essen und Wohnen miteinander verschmelzen kann. Heute zählt die offene Wohnküche bei vielen Hausbau-Firmen zum Standard und die Küche als abgetrennter Raum, sogar zu den Sonderwünschen. Die Wohnküche bietet der Familie und den Gästen ein angenehmes Raumgefühl und fördert das Miteinander. Sie lädt zum gemeinsamen Kochen und Plaudern ein und man muss sich nicht in eine kleine, geschlossenen Küche quetschen um sich beim Kochen mit der Familie und den Gästen zu unterhalten.

Aber die Wohnküche hat nicht nur ihre guten Seiten, die Richtige Planung spielt auch eine große Rolle wenn man den Kochgerüchen beim Fernsehen nicht ausgesetzt werden möchte. Es sind zwar spezielle Abzugs- und Belüftungsanlagen für offene Küchen erhältlich, allerdings haben diese auch ihren Preis und die Planung muss meist durch einen Fachmann durchgeführt werden. Empfindliche Nasen sollten diese Aspekte also vor der Entscheidung zur Wohnküche besser berücksichtigen. Und nicht zu vergessen – ich würde bei aller liebe zur Offenheit nicht die Privatsphäre außer Betracht lassen. Wir haben beispielsweise unseren Kochbereich vom Essbereich optisch mit einer halbhohen Wand getrennt, somit wird eine angenehme Atmosphäre während den Mahlzeiten geschaffen.

Denn wer er möchte sich schon permanent und jederzeit über die Schulter schauen lassen?

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Altersvorsorge und Vermietimmobilien

Wenn Sie langfristig und sicher investieren wollen, ist die Immobilie, die Sie vermieten, eine Anlage, die Sie immer in Betracht ziehen müssen, damit Sie damit aber nicht unglücklich werden – Stichwort Schrottimmobilie – sollten Sie folgende Punkte beachten.

  • Makler sagen, es gibt 3 wichtige Punkte beim Immobilienkauf, nämlich die Lage, die Lage, die Lage. Allerdings sind Toplagen mitunter mehr oder weniger überteuert, sodass die Rendite schlechter ausfällt als erhofft, doch Objekte in einer schlechten Lage lassen sich kaum vermarkten, weder bei der Vermietung noch bei einem späteren Verkauf
  • Wählen Sie nur einen prosperierenden Ort für den Kauf einer Immobilie, der langfristig einen Bedarf an Wohnungen hat.
  • Kaufen Sie eher eine kleinere Wohnung, denn die Zahl der Single- oder Zweipersonenhaushalte nimmt weiter zu.
  • Verlassen Sie sich nicht auf schöngemachte Prospekte und Aussagen von Immobilienverkäufern, hier wird mitunter Unliebsames vergessen, sondern machen Sie sich vor Ort ein genaues Bild, achten Sie vor allem auch auf die Umgebung.
  • Machen Sie vor der Finanzierung einen Konditionenvergleich, die Unterschiede können derzeit bis zu 1 Prozentpunkt betragen und das kann sich über die Finanzierungslaufzeit auf viele Tausend Euro addieren.
  • Lassen Sie sich die unterschiedlichen Modelle der Anbieter genau erläutern und zwar mit und ohne die erzielbaren Steuervorteile.
  • Lassen Sie  ihren Steuerberater prüfen, ob die angepriesenen Steuervorteile auch auf Sie zutreffen und welche konkreten Wirkungen in € diese für Sie persönlich haben.
  • Wenn die Finanzierung nur mit den Steuervorteilen funktioniert, ist große Vorsicht geboten, rechnen Sie nach, was passiert, wenn diese Steuervorteile auslaufen.  
  • Denken Sie daran, Ihre persönlichen Lebensumstände können sich schnell ändern, (Heirat, Kinder, Scheidung, Arbeitsplatz) und können Sie dann die Finanzierung stemmen.
  • Steuerlich interessant sind derzeit eigentlich nur denkmalgeschützte Sanierungsobjekte   
  • Erkundigen Sie sich z.B. bei den Kommunen, ob die einer Verkäufer-Berechnung zugrunde liegende Miete auch auf Dauer zu erzielen ist.
  • Wenn Ihnen eine Mietgarantie angeboten werden, hinterfragen Sie deren tatsächliche Sicherheit, was passiert, wenn der Garantiegeber insolvent wird und vor allem, wie lange gilt diese Garantie und was passiert danach.
  • Nehmen Sie die Vermietung auf keinen Fall in die eigene Hand, das müssen Profis machen.

Ich wünsche Ihnen ein glückliches Händchen bei der Suche nach einem entsprechenden Objekt und nutzen Sie dazu auch den Newsletter von top10-immobilien.

denkmalgeschütztes Sanierungsobjekt l top10 immobilien blog ©walker

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Weiße Küchenmöbel bieten viel Gestaltungsfreiheit und sind wandlungsfähig

© bulthaup

Bei einer weißen Küche genügt es bereits mit Accessoires und verschiedenen Farbtönen zu spielen, um sie in ein neues Licht zu rücken. Küchenaccessoires lassen sich einfach austauschen und durch neue Farbtöne der Accessoires können sie je nach Stimmung oder Jahreszeit ein gemütliches oder vitalisierendes Ambiente schaffen. Mit warmen Farbtönen wie Gelb, Rot und Orange erreichen Sie ein wohliges Raumgefühl das in kalten und grauen Wintermonaten zu einer heißen Schokolade oder einer Tasse Tee einlädt. Ein angenehm kühles Ambiente erreichen Sie hingegen wenn Sie die warmen Farbtöne gegen Accessoires in Violett- und Blaunuancen austauschen.

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt besteht darin, dass der durchgängige Trend zur offenen Wohnküche mit dem Wohnbereich in Einklang gebracht werden kann. Weiße Küchenmöbel verschmelzen Wohn- und Kochbereich, denn Weiß hat den Vorteil dass es sich mit nahezu allen Farbtönen kombinieren lässt – Ihrer Kreativität wird also keine Grenze gesetzt, was die Vereinigung durch Möbel von Koch- und Wohnbereich betrifft. Aber nicht nur die Auswahl der Umgebungsmöbel wird durch Weiß vereinfacht – Mit weißen Möbeln fällt auch die Auswahl des Fußbodens und die Farbgestaltung der Wände wesentlich leichter!

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Eigenheim und Altersvorsorge

Efeubewachsenes Haus l top10 immobilien blog ©walker

Gerade in und nach der Finanzkrise wird von vielen das Eigenheim oder auch die Eigentumswohnung als wichtiger Baustein für die private Altersvorsorge gepriesen, dies kann, muss aber nicht immer richtig sein.

Zunächst einmal wird immer wieder betont, dass in den meisten Fällen das eigene Heim bis zur Rente abbezahlt, also schuldenfrei ist und man daher die Mietkosten spart. Doch genau nach diesen 15, 20 oder 25 Jahren wird es notwendig, im und am Haus zu renovierien, sanieren und zu modernisieren. Das kostet Geld und kann aus der laufenden Rente nicht finanziert werden bzw. evtl. Kredite und deren Zinsen und Rückzahlungen können deutlich höher liegen als eine entsprechende Miete, wenn man denn diesen Kredit überhaupt noch erhält und nicht auf Erspartes zurückgreifen kann oder muss.

Eine Möglichkeit, dies zu verhindern, wäre es, wie bei einer Eigentumswohnung vorgeschrieben, mit einer monatlichen Rücklage entsprechend Kapital anzusparen und zwar am besten schon vom Tag des Einzugs an, doch wer kann das schon, während Zins und Tilgung für die aufgenommenen Kredite zu bezahlen sind und wer denkt schon rechtzeitig daran, dies zu tun, wenn es im möglich ist.

Natürlich kann man das Haus im Alter verkaufen, sich eine kleinere Wohnung, vielleicht sogar mit Betreuung kaufen und hat dann noch etwas Geld übrig, um sich seine Rente aufzubessern, doch das bedeutet natürlich die eigenen liebgewordenen 4 Wände zu verlassen und vielleicht früher als gewünscht.

Früher innerhalb der Familien war es durchaus nicht unüblich, dass das Haus mit einer Leibrente verkauft wurde und diese Möglichkeit gibt es auch heute, wenn auch meist nicht innerhalb der Familie. Hier kommt es zu einem Wechsel in den Eigentümerverhältnissen und der bisherige Eigentümer erhält lebenslanges Wohnrecht.

Im Ausland schon länger bekannt, bei uns meist noch skeptisch betrachtet, -so war ein mir bekannter Notar fast entsetzt, als ich ihm um seine Meinung dazu befragte – ist die Umkehrhypothek, hier nimmt der Eigentümer einen Kredit auf sein Haus auf und erhält eine lebenslange monatliche Rente, Tilgung und Zinsen fallen zu Lebzeiten nicht an, auch eine Einmalzahlung ist möglich.

Ob sich das alles für einen rechnet, muss man für sich selbst durchrechnen und entscheiden, doch eine Überlegung und Prüfung ist es allemal wert, vor allem natürlich für die Menschen, die keine direkten Nachkommen haben, denn sie etwas vererben können und wollen.

Ganz wichtig dabei ist es, den möglichen Partner bei einer solchen Aktion gut auszuwählen und sich entsprechend abzusichern.

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Lavendel-Ratatouille mit Lamm

Mit diesem Sommer-Rezept holen Sie sich das Urlaubsfeeling vom Mittelmeer direkt zu sich nach Haus. Kosten Sie und begeben Sie sich auf eine kleine Reise in den Süden…

Zutaten für 2 Personen:

8 Lammkoteletts

120 g Paniermehl

1 EL  weiche Butter

2 EL gehackte Petersilie

1 TL Senf

1 Prise Salz

1 Prise Pfeffer

1 Prise Zucker

1 TL getrockneter Lavendel

1 TL Thymian

150 ml Rotwein

2 gehackte Knoblauchzehen

3 gehackte Zwiebeln

6 EL Knoblauchöl

2 rote Paprika in 1cm große Würfel geschnitten

600 g Tomaten in 1cm große Würfel geschnitten

2 Zucchini in 1cm große Würfel geschnitten

1 Aubergine in 1cm große Würfel geschnitten

Zubereitung:

Ratatouille: Hierzu werden zunächst Knoblauch und Zwiebeln in heißem Öl glasig gedünstet. Im Anschluss wird das restliche Gemüse hinzugegeben, mit Rotwein abgelöscht und mit Thymian und Lavendel, einer Prise Salz und Zucker, gewürzt. Danach muss das Ganze 25 Minuten bedeckt köcheln.

Lammkoteletts: Während dessen den Ofen auf 200 Grad (Umluft: 180 Grad) vorheizen. Das Lammfleisch waschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend in heißem Öl anbraten. Nun Senf, Butter und Petersilie mit dem Paniermehl zu einer Paste mischen und portionsweise auf die Koteletts geben. Jetzt werden die Koteletts in den Ofen geschoben bis eine goldgelbe Kräuterkruste entsteht und können dann im Anschluß mit dem Ratatouille serviert werden.

Bon Appetit!

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Das Hundertwasserhaus in Plochingen

Regenturm Plochingen l top10-immoblilien blog ©walker

Der Natur das zurückzugeben, was ihr durch einen Bau genommen wird, war eines der Motive von Friedensreich Hundertwasser, der als Künstler und Architekt viele interessante Bauwerke geschaffen und initiiert hat.

Eines der schönsten Objekte und das letzte, das zu seinen Lebzeiten fertiggestellt wurde, ist das 1994 vollendete Haus mit und unter dem Regenturm. Dabei gestaltete der Künstler den Innenhof und die dem Innenhof zugeneigten Fassaden sowie den 33 m hoch aufragenden Turm.

Da die Natur – so Hundertwasser – keine Regelmäßigkeit kennt, gibt es auch hier keine geraden Linien, sondern nur gerundete Formen, verspielte, auf behäbigen Keramikhsäulen ruhenden Balkone und im Innenhof, auf den Balkonen und im Dachbereich viele Bäume und Pflanzen.

Wer sich dieses Objekt in Ruhe ansieht, dem zaubert es ein Lächeln ins Gesicht, so viel Fröhlichkeit strahlt es aus. Durch den geschlossenen Innenhof kann man hier die Welt von Hundertwasser ohne störendes Beiwerk durch andere Gebäude oder Straßen in voller Harmonie genießen, es muss schön sein, hier zu wohnen.

Bei dem Objekt handelt es sich um ein Wohn- und Geschäftshaus, mit einer Tiefgarage und fast 80000 cbm umbauten Raum.

Es gibt 64 Wohneinheiten von ca. 40 bis 140 m² mit 1 bis 5 Zimmern und 16 gewerbliche Einheiten wie einen  Lebensmittelmarkt, Büros, Arztpraxen, Apotheke, gastronomische Betriebe, Cafe

Innenhof Hundertwasserhaus Plochingen l top10 immobilien blog ©walker

Doch Schönheit muss nicht immer praktisch sein, so sind die unebenen Treppen und Wege im Winter sicher nicht so leicht von Schnee und Eis zu befreien und daher nicht unbedingt ungefährlich, obwohl ich mich daran erinnere, dass dies sogar beim Hundertwasserbahnhof in Uelzen der Fall ist (wie das unsere pingelingen Behörden genehmigen konnten, war mir noch nie klar, aber irgendjemand ist da wohl über seinen Schatten gesprungen) oder auch im Bereich des Hundertwasserhaus in Wien, das mir von einem Bekannten, der damals als Bauleiter dort tätig war, vorgestellt wurde und der klar machte, dass es für „normale“ Bauleute gar nicht so einfach war, die Anforderungen des Meisters auch umzusetzen.

Ich nehme eigentlich jede Gelegenheit war, ein Hundertwasser-Projekt anzusehen, so auch vor einigen Jahren das Gymnasium in der Lutherstadt Wittenberg, denn sie sind eine interessante Ergänzung, vielleicht sogar Widerspruch zu der herkömmlichen sachlichen Architektur, die man sonst findet.

Balkone Hundertwasserhaus Plochingen l top10 immobilien blog ©walker

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