Energiesparende Leuchtkörper – Die richtige Wahl

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Mit Energiesparlampen und LED-Lampen können Sie bis zu 80% Strom sparen. Viele Verbraucher kennen sich allerdings nicht richtig mit Energiesparlampen aus. Häufig wird ihnen vorgeworfen, dass sie im Gegensatz zu den klassischen Glühbirnen nicht die entsprechende Leuchtintensität leisten und dass das ausgehende Licht von ihnen zu kalt wäre. Fakt ist, die klassische Glühbirne hat ausgedient und ist als zu großer Stromfresser einfach nicht mehr zeitgemäß.

Sie können sich aber ruhig mit den energiesparenden Leuchtkörpern anfreunden, denn wenn Sie wissen worauf Sie beim Kauf achten müssen und die Bezeichnungen auf den Verpackungen zu verstehen wissen, gibt es auch keine Enttäuschung wegen eines Fehlkaufes mehr.

Für die Qualität einer Energiesparlampe sind die Einheiten – Watt, Lumen und Kelvin entscheidend. Die Angabe der Einheit Lumen gibt Ihnen Auskunft über die Helligkeit der Lampe. Aber auch ein Blick auf die Watt-Zahl sollte nicht unbedeutend sein. Anhand der Watt-Zahl können Sie den Stromverbrauch erkennen – je höher die Watt-Zahl, desto höher der Stromverbrauch.

Unerlässlich ist zudem auch die Kennzeichnung der Farbtemperatur. Ob Sie ein warm-weißes, gemütliches Licht bevorzugen oder eher ein kalt-weißes Licht, können Sie mit der Wahl der Kelvin-Zahl bestimmen. Auf den Verpackungen finden Sie beispielsweise die Zahl 27, diese Zahl steht für 2700 Kelvin und entspricht einer gemütlichen, warm-weißen Lichtverteilung. Für Arbeitszimmer, Keller und Flur ist eine hohe Kelvin-Zahl angebracht. Lampen mit der Einheit 60 oder 65 erzeugen kalt-weißes Licht und bieten sich für diese Bereiche gut an. Häufig finden Sie auch eine Zusatzbezeichnung, für warm-weißes Licht steht “warm-white” oder abgekürzt “ww”.

Als Anhaltspunkt kann man sagen dass die Helligkeit einer herkömmlichen 40 Watt-Glühlampe mit einer Energiesparlampe von 415 Lumen zu vergleichen ist. Eine 20 Watt starke, konventionelle Glühlampe entspricht etwa der Helligkeit von einer Energiesparlampe mit 300 Lumen. Je höher also die Lumen-Zahl, desto höher die Abgabe der Lichtmenge.



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